Coming Soon:
Weitere Funktionen sind bereits in Planung und werden schrittweise umgesetzt:
- Gesundheits-Challenges, die Nutzer aktiv einbinden,
- ein Gesundheits-Quiz, bei dem ebenfalls Punkte gesammelt werden können,
- perspektivisch auch kreative Formate wie Kinder-Wettbewerbe (z. B. Malaktionen), sofern technisch sinnvoll umsetzbar.
Der Blick auf die geplanten Funktionen zeigt, dass wir unsere ApoApp für Sie kontinuierlich weiterentwickeln.
Zudem soll der E-Rezept-Prozess intuitiv werden. Im nächsten Schritt liegt der Fokus auf der Optimierung des E-Rezept-Prozesses. Wir arbeiten daran, diese essenzielle Funktion noch verständlicher und reibungsloser zu gestalten. Durch ein reduziertes Design und klare Nutzerführung minimieren wir Hürden und machen den digitalen Rezept-Check-out so einfach wie nie zuvor.
Treuepunkte, spielerische Elemente und gezielte Kommunikation greifen ineinander. Am Ende steht ein System, das Nutzer regelmäßig in die App zurückholt – freiwillig, motiviert und mit echtem Mehrwert. Die Mauve ApoApp entwickelt sich damit Schritt für Schritt zu einem digitalen Begleiter, der Kundenbindung nicht verspricht, sondern erlebbar macht.
Warum jetzt der perfekte Zeitpunkt für eine eigene App ist
Die Digitalisierung ist längst auch im Apothekenalltag angekommen. Dennoch wird vielerorts noch diskutiert: Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden? Welche Kanäle funktionieren wirklich?
Währenddessen schafft die Realität bereits Fakten. E-Mail-Marketing, lange Zeit ein bewährtes Instrument der Kundenansprache, stößt zunehmend an seine Grenzen. Postfächer sind überfüllt, Öffnungsraten sinken, relevante Inhalte gehen im Grundrauschen unter. Der direkte Draht zum Kunden wird immer schwerer. Der Schlüssel zur nachhaltigen Kundenbindung liegt heute dort, wo Ihre Kundinnen und Kunden ohnehin den größten Teil ihrer digitalen Zeit verbringen: auf dem Smartphone.
Viele Apotheken zögern noch bei dem Gedanken an eine eigene App. Zu hoch erscheint der Aufwand, zu groß die Sorge, dass Kunden diese nicht annehmen. Doch genau diese Annahme überholt sich gerade rasant. Die Bereitschaft, Apps zu nutzen, ist heute so hoch wie nie. Und es braucht keine flächendeckende Durchdringung: Wenn nur jeder fünfte Kunde Ihre App installiert, verfügen Sie bereits über einen direkten, digitalen Kommunikationskanal – unabhängig von Algorithmen, Plattformen oder Posteingängen. Einen Kanal, den Ihnen niemand mehr nehmen kann.

Ein zentrales Element der App ist die Push-Nachricht in Echtzeit und damit ein Instrument, das klassische Kommunikationswege deutlich übertrifft. Apotheken können ihre Kundinnen und Kunden gezielt informieren:
- über den Zustellstatus von Bestellungen,
- über allgemeine Hinweise an alle Nutzer,
- oder individuell, bezogen auf den jeweiligen Kundendatensatz,
- perspektivisch die z. B. die Einführung neuer pharmazeutischer Dienstleistungen für gezielt relevante Kundengruppen.
Aktuell arbeiten wir zudem an selektiven Push-Nachrichten, die eine noch präzisere Ansprache ermöglichen. Ein Beispiel: Eine Apotheke führt eine neue pharmazeutische Dienstleistung zu einem bestimmten Thema ein. Statt alle Kunden pauschal zu informieren, können gezielt diejenigen angesprochen werden, die in den letzten zwölf Monaten Produkte aus der entsprechenden Kategorie gekauft haben. Genau diese Kundengruppe ist hochrelevant – und fühlt sich entsprechend abgeholt. Das Besondere: Diese Form der personalisierten, datenbasierten Kundenkommunikation ist in dieser Tiefe bei vielen anderen App-Lösungen nicht möglich. So wird die Mauve ApoApp nicht nur zum Service-Tool, sondern zum aktiven Kommunikationskanal.
Vielen Apotheken ist dieser Nutzen gar nicht bewusst. Dabei liegt hier ein entscheidender Hebel für moderne, effiziente und zugleich persönliche Kundenkommunikation. Eine eigene App ist kein Selbstzweck. Sie ist ein Werkzeug, um Kundenbeziehungen zu stärken, Services sichtbar zu machen und die Apotheke als verlässlichen, digitalen Ansprechpartner im Alltag zu positionieren.
Der Mehrwert für den Kunden kann dabei gezielt durch kleine Aufmerksamkeiten wie Proben oder Boni gesteigert werden, - eine spürbare Wertschätzung bei minimalem Aufwand – und schafft eine klassische Win-Win-Situation: für den Kunden ein positives Erlebnis, für die Apotheke eine stärkere Bindung.
Gerade deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, diesen Schritt zu gehen – und die App nicht nur anzubieten, sondern aktiv zu nutzen und mit Leben zu füllen.
Warum eine eigene App den Unterschied macht:
- Direktkontakt statt Spam: Über Push-Nachrichten kommunizieren Sie echte Mehrwerte und Angebote – ohne im E-Mail-Postfach unterzugehen.
- Komfort für den Kunden: Rezepte von zu Hause hochladen und die Verfügbarkeit prüfen – das ist der Service, den moderne Patienten erwarten.
- Hoheit über die Botschaft: In Ihrer eigenen App bestimmen Sie, was kommuniziert wird. Keine Preisvergleiche durch Dritte, sondern Ihr individuelles Marketing im Fokus.
Eine App verkauft sich nicht von selbst, aber mit ein paar einfachen Kniffen wird sie zum Erfolg.
Unsere Tipps:
- In-Store Promotion: Binden Sie die App-Werbung auf Terminals vor Ort, in Form von Bannern in Ihrem Online-Shop oder durch Beilage von Visitenkarten bei der Abholung ein.
- KI als Booster: Sie brauchen kein riesiges Marketing-Budget für Profi-Fotos. Nutzen Sie KI-Tools, um Grafiken für Ihre App-Bewerbung schnell und einfach selbst zu erstellen.
- Lokalpresse einbinden: Besondere digitale Angebote oder neue Terminals sind eine Nachricht wert! Nutzen Sie die regionale Presse, um Ihr Image als moderne Apotheke vor Ort zu stärken.
Der Zeitpunkt ist günstig. Wer jetzt auf den Zug aufspringt und mit einer eigenen Mauve ApoApp digitale Mehrwerte schafft, sichert sich den direkten Zugang zum Kunden von morgen.
Shop des Monats: Ohma24.de - Digitale Fürsorge trifft strategische Filialisierung
Für den „Shop des Monats“ richten wir den Blick nach Hessen, genauer gesagt nach Mücke. Die dort ansässige Ohm Apotheke beweist mit ihrem Shop Ohma24.de, dass eine erfolgreiche Digitalstrategie weder anonym noch kompliziert sein muss. Sie ist vor allem eines: konsequent regional.
Markenführung mit Augenzwinkern
Der erste Clou steckt bereits im Naming. „Ohma“ ist nicht nur eine lautmalerische Ableitung der Ohm Apotheke, sondern spielt bewusst mit der Assoziation der „Oma“ – dem Inbegriff für Fürsorge, Erfahrung und Vertrauen. In einem Markt, der oft zwischen technischer Kühle und austauschbaren Plattformen schwankt, setzt Ohma24.de einen emotionalen Anker, der im Gedächtnis bleibt.
Der direkte Draht zum Kunden via Mauve ApoApp
Die digitale Reise endet nicht im Browser. Mit der eigenen Mauve® ApoApp stellt Ohma24.de sicher, dass die Apotheke dort ist, wo der Kunde ist: auf dem Smartphone. Damit ist der Grundstein für die eHealth-CardLink-Technologie gelegt. Die Botschaft ist klar: Wer heute in die App investiert, ist morgen bereit für die barrierefreie E-Rezept-Einlösung ohne PIN-Diktat.
Ohma24.de ist kein klassischer Versender, sondern die „digitale Verlängerung des HV-Tisches“. Die Ohm Apotheke zeigt, wie ein moderner Mauve ApoShop Regional die lokale Versorgungssicherheit zukunftsfest macht.
Coming Soon:
Mauve wird auch in diesem Jahr wieder alles daransetzen, um seine Vorreiterrolle in der Branche zu festigen. Mit einer Vielzahl an neuen Innovationen wollen wir weiter neue Maßstäbe im Apotheken-Markt setzen.
Neues Design, frische Templates
Hinter den Kulissen arbeiten wir aktuell intensiv an der Weiterentwicklung der Mauve-Apothekenshops. Ziel ist es, frühzeitig sichtbar zu machen: Es kommt etwas Neues. Ein neues Web-Theme mit standardisiertem, zugleich hochwertig gepflegtem Shop-Auftritt befindet sich in der Finalisierung. Dazu entwickeln wir neue Design-Templates, die den Fokus klar auf Attraktivität und Nutzererlebnis legen – für mehr Wirkung beim Endkunden und mehr Erfolg für die Apotheke.
Unser Ziel ist es, in Q2 bis zu neun neue Design-Templates präsentieren zu können. Ergänzt werden diese durch neue Funktionalitäten zur Kundenaktivierung. Kurz gesagt: Wir investieren gezielt in Design, Struktur und Nutzererlebnis – und schaffen damit die Grundlage für moderne, attraktive Apothekenshops mit Zukunft.
Voicebots als echte Prozess-Automation
Die bloße Entgegennahme von Anrufen durch künstliche Intelligenz war gestern. Mauve und das KI-Unternehmen Bots4You GmbH geben den Startschuss für eine tiefgreifende technologische Kooperation. Das Ziel ist die vollständige Integration von Voicebots, E-Mail_Bots und Chatbots in das Warenwirtschaftssystem Mauve ApoSystem, um Apotheken-Teams massiv von Routine-Kommunikation zu befreien.
„Während herkömmliche KI-Kommunikationslösungen oft als isolierte Insellösungen agieren, setzt die Kooperation zwischen Mauve und Bots4You auf eine tiefe System-Anbindung. Gestartet wird mit dem Voicebot. Durch die direkte Kopplung mit der Mauve-Warenwirtschaft wird der Voicebot zu einem virtuellen Teammitglied, das eigenständig komplexe Aufgaben übernimmt“, beschreibt André Glombitza, Geschäftsführer Vertrieb/Marketing bei Mauve, die Vorteile der neuen KI-Lösung.
Drei zentrale Use-Cases stehen zum geplanten Rollout am 2. März 2026 im Fokus:
- Live-Lagerprüfung: Kunden können die Verfügbarkeit von Medikamenten erfragen. Der Bot erkennt das Produkt, prüft den Bestand im System und leitet auf Wunsch direkt eine Reservierung oder Bestellung ein.
- Intelligenter Bestellstatus: Auf die Frage „Wann ist mein Medikament fertig?“ identifiziert das System den Anrufer und liefert präzise Zeitfenster oder erklärt Verzögerungen – ohne dass ein Mitarbeiter den Hörer abheben muss.
- Beantwortung von häufig gestellten Fragen
- Mehrsprachige Kommunikation
„Der echte Mehrwert für die Apotheke vor Ort entsteht erst durch die Prozess-Automation direkt aus dem System“, erklärt Mervan Miran, Geschäftsführender Gesellschafter von Bots4You.
Die Partnerschaft ist dabei langfristig und kanalübergreifend angelegt. Was im März mit Voicebots startet, soll zeitnah auf einer zentralen Plattform auch E-Mail-Bots und Chatbots umfassen. Apotheken können damit ihre gesamte Kundenkommunikation über alle digitalen Kanäle hinweg auf einer Oberfläche orchestrieren, statt wie bisher mit verteilten Einzelwerkzeugen zu arbeiten.
Die Integration in das Warenwirtschaftssystem besteht bereits heute. Mauve und Bots4You werden die Lösung Mitte März in einem gemeinsamen Webinar präsentieren. Dort wird neben der Live-Demo auch ein spezielles Launch-Paket für die ersten 30 Kunden vorgestellt. Auch auf der kommenden expopharm wird das Thema KI-gestützte Prozessoptimierung ein zentraler Ankerpunkt der gemeinsamen Marketing-Aktivitäten sein.
Mauve ApoTerminal: Neue Feature-Updates
Mauve setzt konsequent auf die Weiterentwicklung seiner stationären Lösungen, um Apotheken in Zeiten des Fachkräftemangels spürbar zu entlasten. Das neueste Update des ApoTerminals setzt neue Maßstäbe bei der Kundenzufriedenheit.
Das aktuelle Update für das Mauve ApoTerminal bringt eine Vielzahl an Optimierungen mit sich, die sowohl die betriebswirtschaftliche Steuerung als auch die Nutzerfreundlichkeit und Rechtssicherheit betreffen. So besteht nun die Möglichkeit, einen Generalrabatt von beispielsweise 5 % direkt im System zu hinterlegen, wobei diese Funktion explizit für Rabatte und nicht für Gutscheine vorgesehen ist. Um den Anforderungen der Amtsapotheker gerecht zu werden, wurden zudem prominente Hinweise auf die Beratungsmöglichkeit integriert. Die Bedienung wurde im Detail verbessert, sodass beim Auswählen eines Feldes der Lieferadresse nun automatisch der gesamte Text markiert wird, was Änderungen deutlich beschleunigt. Auch die Navigation wurde effizienter gestaltet: Ein optional einblendbarer Home-Button erleichtert die Orientierung, während die Bereiche Produkte und Suche für eine bessere Übersichtlichkeit zusammengefasst wurden.
Für einen professionellen optischen Auftritt sorgt die optimierte Darstellung der Logos, die auf dem Screensaver automatisch weiß gefärbt werden. Ein wesentlicher Aspekt ist zudem die Sicherheit, da das Terminal ausschließlich über die physische Hardware vor Ort aufgerufen werden kann; dies verhindert, dass Bots, Konkurrenten oder Abmahnanwälte die Benutzeroberfläche bequem von extern einsehen können. Die Kommunikation wird durch automatische E-Mail-Benachrichtigungen über neue Bestellungen an Apotheker und Endkunden verbessert. Ein funktionaler Mehrwert entsteht zudem durch den Zugriff auf RX-Artikel, wodurch ABDA-Laieninformationen direkt für den Endkunden zugänglich gemacht werden. Abschließend wurde die Internationalität durch die Aufnahme der Sprachen Ukrainisch und Arabisch erweitert, wobei das System die Sprache nach drei Minuten Inaktivität automatisch wieder auf Deutsch zurücksetzt.
